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  • Badischer Imkertag 2019 in Konstanz

    Herzlich Willkommen in Konstanz!

    Die größte Stadt am Bodensee freut sich auf den Badischen Imkertag am 13./14.04.2019. Die Stadt Konstanz ist eine wunderbare Mischung zwischen historischem Stadtensemble, reichhaltigem kulturellen Angebot, vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und einzigartiger Landschaft. mehr>>

    Bildnachweis: MTK/Dagmar Schwelle

  • Die Bienen

    Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern und tragen in erheblichen Maße zur Erhaltung von Wild- und Kulturplanzen bei.

  • Für Imker

    Mit unseren aktuellen Rundschreiben halten wir Sie auf dem Laufenden. Verschiedene Bereiche werden thematisiert und für Sie aufbereitet. >> mehr

  • Der Verband

    In Fischerbach im Kinzigtal, im Herzen unseres Verbandsgebietes, befindet sich die Geschäftsstelle der badischen Imker.

  • Die Vereine

    Über 130 Imkervereine sind Mitglieder im Landesverband der Badischen Imker e.V. Das gesamte Team freut sich darauf, Ihr Ansprechpartner zu sein.

  • Ausbildung (Imkerschule Oberentersbach)

    Der Landesverband unterhält zwei verbandseigene Imkerschulen. In Wochenendlehrgängen werden dort die gesamten Aufgabenbereiche der Imkerei in Theorie und Praxis dargestellt. >> mehr

  • Ausbildung (Imkerschule Heidelberg)

    Der Landesverband unterhält zwei verbandseigene Imkerschulen. In Wochenendlehrgängen werden dort die gesamten Aufgabenbereiche der Imkerei in Theorie und Praxis dargestellt. >> mehr

  • Bienenweide

    Nahrungsquelle nicht nur für die Honigbiene. Ein umfangreiches Projekt um vielen Insekten, die von Aussterben betroht sind, Nahrung und Niestmöglichkeiten anzubieten. Lesen Sie weiter im unteren Teil auf dieser Seite.

  • Badischer Imkertag 2019 in Konstanz

    Der Tagungsort des Badischen Imkertags 2019 ist das mächtige, historische Konzilsgebäude aus dem 14. Jh., direkt am Hafen, im Herzen der Stadt Konstanz und zwei Minuten vom Bahnhof. Mit etwas Glück genießen Sie von der oberen Konzilsterrasse einen einzigartigen Blick auf die Konstanzer Bucht und die malerischen Alpen. mehr>>

    Bildnachweis: MTK/Dagmar Schwelle

Vom 21.12.18 bis zum 6.1.19 ist die Geschäftsstelle nicht besetzt.

Bitte denken Sie daran, rechtzeitig Urkunden für anstehende Ehrungen zu bestellen.

Der Verband

Hier finden Sie alle Infos zur Organisation und Verwaltung.

Die Vereine

Übersicht der Mitgliedsvereine und weitere Infos.

Über Bienen

Infos rund um die Biene, Honig, Tracht, Bienengesundheit u.v.m.

Für Imker

Infos zum Badischen Imkertag, Rund-
schreiben-Archiv u.v.m.

Ausbildung

Fachberater für Imkerei, Imkerschulen, Schulungsreferenten

Varroa im Blick behalten von Bruno Binder-Köllhofer

Oktober:

Ob Ihre Völker milbenarm einwintern, können Sie durch die Kontrolle des natürlichen Milbenfalls auf der Bodenwindel feststellen (3 – 7 Tage einschieben). Dabei sollen jetzt nicht mehr als 0,5 - 1 Milben pro Tag fallen. Bei etwas höherem Befall (2-3 Milben / Tag) besteht aufgrund den kühleren Temperaturen und verringerter Brutaufzucht trotzdem kein unmittelbarer Behandlungsbedarf. Eine Winterbehandlung ist jedoch unbedingt angezeigt!

Bei deutlich höherem Befall sollte die Restbrut entnommen und die Bienen mit Oxuvar 5,7% (mit Wasser verdünnt!) oder Milchsäure 15% ad. us. vet. eingesprüht werden.

Träufeln mit Oxalsäurepräparaten ist aufgrund des noch lockerem Bienensitz nicht ausreichend wirksam. Je Wintergeneration der Bienen darf eine Oxalsäurebehandlung nur einmal erfolgen. Eine nochmalige Oxalsäurebehandlung (im Winter) ist daher dann nicht mehr möglich!

Gegebenenfalls muss dann im Winter mit Milchsäure 15% ad. us. vet. eingesprüht werden.

Alternative wäre auch eine Milchsäurebehandlung  bei Brutfreiheit um jetzigen Zeitpunkt mit der Option, einer späteren Oxalsäure-Winterbehandlung, falls dann noch erforderlich.

Eine Behandlung mit Ameisensäure ist wegen den zu niedrigen Durchschnittstemperaturen zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr wirksam.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren zuständigen Fachberater.

Behandlungskonzept Baden-Württemberg ; Arbeiten im Jahresverlauf

Unter Imker > Infobriefe aus Freiburg finden Sie nähere Informationen vom Fachberater Bruno Binder-Köllhofer zur aktuellen Varroasituation und den Bekämpfungsmaßnahmen. 

Herbsteinsaat Blühende Naturparke

Mit dem Projekt „Blühende Naturparke“ sollen in allen sieben Naturparken des Landes möglichst viele Flächen mit heimischen Wildblumen eingesät werden. Hintergrund ist der drastische Rückgang der bestäubenden Insekten infolge von Nahrungsquellen- und Lebensraumverlust durch intensive Bodennutzung. „Diesem Problem soll mit der ökologischen Aufwertung von Flächen begegnet werden“, erklärt Manfred Kraft, Projektleiter der Blühenden Naturparke und Obmann für Bienenweide des badischen Landesverbandes.

Foto: Wahli/Naturpark

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Bilder Einsaat Bienenweide

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Bildrechte: Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord; frei zur einmaligen Verwendung nur in Verbindung mit einer redaktionellen Berichterstattung über den Naturpark.

Der Königinnen-Züchter - Leo Famulla und seine sanften Bienen

unter diesem Titel hat SWR Fernsehjournalist Stephan Basters einen Film über Leo Famulla gemacht. Der Film wurde am 29.10. um 18:15 im SWR Fernsehen gezeigt. Der Film zeigt von der Madenentnahme am ersten Tag, über das Zeichnen der Jungköniginnen, das Begatten auf der Nordseeinsel Juist bis zum Einsetzen in die Wirtschaftvölker in sehr eindrucksvollen Bildern den ganzen Wertegang einer Königin. Das Kamerateam des SWR hat 9 Tage gedreht und 2 Wochen an dem Film geschnitten. In dem Film kommen zu Wort Leo Famulla, Martin Böhler, Klaus Schmieder und  viele weiter Imker. Eine sehr aufwändige Produktion, die sich gelohnt hat. 

Stephan Basters, Fernsehjournalist und Hobbyimker

Zu finden ist diese Dokumentation in der SWR-Mediathek oder bei youtube.

Rechtliche und ethische Verpflichtung in der Bienenhaltung

Unter Aktuell finden Sie eine Information zum Thema  "Rechtliche und ethische Verpflichtung in der Bienenhaltung", von Dr. Jens Radtke vom Länderinstitut Hohen Neudorf e. V.

Förderanträge vollständig ausgefüllt einreichen

Für die Abrechnung der Vortragsredner in den Vereinen ist es unentbehrlich, dass die Formulare vollständig ausgefüllt sind, vom Veranstalter und vom Redner unterschrieben und alle Teilnehmer ihre Personalien vollständig angeben.
An sonsten weist das MLR den Antrag zurück und es gibt keine Förderung.