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Badischer Imkertag 2014

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Honig-Gesundheit schmeckt so süß

Honig ist ein Wundermittel, das nicht nur bei Erkältungen oder Schlafmangel hilft, sondern auch bei Verdauungsbeschwerden.

Medizin aus dem Bienenstock

Honig zur Wundheilung und Propolis als Bio-Antibiotikum sind nicht die einzigen Heilmittel der Therapie mit Produkten der Biene.....

Netzwerk-Bienenheilkund

Honig schlägt Antibiotika

Das Hausmittel Honig ist ein anerkannter Bakterienkiller. Gegen Sinusitis, die chronische Entzündung der Nebenhöhlen, hilft er besser als Antibiotika.

Honig: heilende Wunderwaffe

Honig ist bereits seit Jahrhunderten für seine heilende Wirkung bekannt. Schon die Assyrer, Ägypter und Chinesen schätzten ihn. Dank der Vielfalt seiner Inhaltsstoffe hilft der Honig auf ganz natürliche Weise sowohl bei inneren und äußeren Erkrankungen.

Echter Honig - goldener Saft, der Wunder schafft

Ärzte Zeitung-Honig ist ein guter Erkältungssaft

Erkältete Kleinkinder ab einem Jahr können erfolgreich mit Honig behandelt werden. Das zeigt eine Studie aus Israel

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KIKA Kinderprogramm


Die beiden Enkelkinder von E. Hülsmann Jakob und Simon haben einen eigenen Bienenstock. Bienen können stechen, aber die beiden haben keine Angst. Sie mögen ihre Bienen und sie beobachten gerne, wie sie schlüpfen. KIKA-Sendung verpasst?  Hier klicken... Zusätzliche weitere Informationen..hier..

 



Versammlungstermine der Imkervereine



Überregionale Termine

24.10.2014: Berufsimkertag in Donaueschingen - Deutscher Berufs- und Erwerbsimker Bund e.V.

25.10.2014: Berufsimkertag in Donaueschingen - Deutscher Berufs- und Erwerbsimker Bund e.V.

26.10.2014: Berufsimkertag in Donaueschingen - Deutscher Berufs- und Erwerbsimker Bund e.V.


Hier finden Sie weitere überregionale Termine
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Bienen-App gibt Tipps für den Balkon

Bienen aktiv im eigenen Garten oder auf dem Balkon schützen - mit der kostenlosen Bienen-App des BMEL mobil über Bienen- freundlichkeit informieren.

Ein Song für Bienen

Sind Pestizide schuld am Bienensterben?

Wie Pestizid-Cocktails Hummeln zusetzen

Blühphasen von Trachtpflanzen ansehen/eintragen

Kirschessigfliege

Foto: Badische Zeitung

Die Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, ist ein polyphager Schädling, der alle weichfleischigen Obstarten und alle Weinsorten befällt. Von seiner ursprünglichen Heimat Südostasien wurde der Schädling erst vor wenigen Jahren nach Nordamerika eingeschleppt, wo er sich rasch ausbreitete und bereits beträchtliche Schäden verursacht. Jetzt ist er auch am Kaiserstuhl angekommen. Weiter - Verbandsinfo ... [57 KB]

Die Asiatische Hornisse hat Deutschland erreicht

Quelle: Google

Nachweis bei Karlsruhe / Imker befürchten Schäden an Bienenvölkern

Die Asiatische Hornisse ist zum ersten Mal in Süddeutschland fotografisch dokumentiert worden. Damit ist dieser EU-Neubürger auch in Deutschland angekommen. Es wird sich zeigen, ob die Hornisse wie von manchen befürchtet das Zeug hat, den Imkern zusätzlich neben Pestiziden und Varroa-Milben das Leben schwer zu machen. Im Frankreich ist die sich dort seit 2004 ausbreitende Hornisse bereits als „invasive Art“ eingestuft und wird mit staatlicher Unterstützung massiv bekämpft. Viele Insektenkundler sind jedoch auf eher das Zusammentreffen mit unserer heimischen Hornisse und die Auswirkungen des neuen Räubers auf andere Insektenarten gespannt. weiter...

Landesregierung schützt Honig- und Wildbienen

Vielfältige Bienenschutzmaßnahmen im Land: Von Förderprogrammen über Forschung bis zu Beratung und Information. Die neu vorgestellten Broschüren Imkerei in Baden-Württemberg [7.648 KB] und Bienenweidepflanzenkatalog informieren umfassend über Bienen, deren Schutz und Imkerei.

Neonics - sind weitaus gefährlicher als angenommen

Ontario (Kanada) 7.09.2014 - Schadenersatz 450.000.000 $ – Kanadische Imker verklagen Bayer und Syngenta. weiter...

Die drei größten Chemiekonzerne Europas streiten derzeit gerichtlich gegen Beschränkungen von Pestiziden aus ihrer Produktpalette. Vergangenes Jahr hatte die EU-Kommission die Nutzung einiger Umweltgifte zum Teil erheblich eingeschränkt.

Behält die Studie der Weltnaturschutzunion (IUCN), die im Sommer in der Fachzeitschrift Environment Science and Pollution Research veröffentlicht werden soll, Recht, werden Bayer, BASF und Syngenta bei dieser Auseinandersetzung wohl wieder in die Defensive geraten. Denn die umfangreich recherchierte Arbeit bietet erstmals einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand – und der ist erschreckend.  weiter...

 

EU-Pestizidverbot gegen Bienensterben

Foto: Matthias Heidinger

Die Landesregierung will dem Bienensterben im Südwesten Einhalt gebieten.

In diesem Jahr könnte es wieder Weißtannenhonig aus dem Schwarzwald geben. Aber zwischen den Tannen liegen Bienen tot auf dem Boden. Milbenbefall, Krankheiten und Pflanzenschutzmittel machen den Honigbienen in diesem Jahr schwer zu schaffen.

In den Christbaum-Kulturen liegen tote Bienen am Boden: "Den Rüssel raus, die Flügel in Engelstellung - das sind typische Vergiftungserscheinungen", sagt der Präsident des Landesverbands Badischer Imker, Ekkehard Hülsmann. Dabei sollen die Honigbienen doch den begehrten Weißtannenhonig produzieren, ein Markenzeichen des Schwarzwalds. Dafür müssen bestimmte Rindenläuse an den Tannen, die Lachniden, ausreichend Honigtau produzieren, der von den Bienen aufgenommen wird. Schuld am Tod der Bienen seien Pflanzenschutzmittel in den Nadelbaum-Kulturen, klagt Hülsmann. weiter...

Frankfurt 29.04.2014 NGOs: Bayer verheimlicht tödliche Wirkung von Pestiziden auf Bienen

EFSA: Neonicotinoide für den Menschen schädlich Es gibt Hinweise, dass zwei Neonicotinoid-Insektizide schädliche Auswirkungen auf das menschliche Nervensystem haben können. Zu diesem Ergebnis kam die EFSA in einer Untersuchung.

Öko-Pflanzenschutz wirksamer als Neonicotinoide Eine aktuelle Untersuchung der AGES bestätigt: Mit dem antagonistischen Pflanzenschutzmittel „dianem“ - auf Basis von Nematoden (Fadenwürmern) - wird der gefährliche Maiswurzelbohrer sogar effizienter bekämpft als mit Neonicotinoiden.

23.04.2014 Deutsche Wirtschafts Nachrichten - Studie: Bienen-Sterben in Europa ist alarmierend Sterben die Bienen weiterhin so schnell wie in den vergangenen zehn Jahren, wird es einige Lebensmittel bald nicht mehr geben. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wechselwirkungen zwischen Pestiziden und Pilzschutzmitteln sind vermutlich für das Massensterben der Bienenvölker verantwortlich.

So leer wäre der Supermarkt ohne Bienen

Badischer Imkertag 2014

Foto: Armin Spürgin

Der Badische Imkertag 2014 ist zu Ende. Zwei Tage lang trafen sich in Elzach Berufs- und Hobbyimker von Mannheim bis Waldshut zu Erfahrungsaustausch, Ehrungen und Bekundung ihrer Verbandsinteressen. Gastgeber aus Anlass seines 125-jährigen Bestehens war der Imkerverein Oberelztal. Nach einem Pontifikalamt mit dem Freiburger Weihbischof Bernd Uhl gab es am Sonntag, wie auch schon am Tag zuvor, Vorträge und eine große Ausstellung rund um die Bienenzucht. (Weiter Badische Zeitung vom 01.04.2014)

Leben ist mehr: Am 29. Mai 2014 (Christi Himmelfahrt) 13:45 bis 14:00 Uhr ein kleiner  Fernsehklipp von Dietrich Grönemeyer im ZDF, passend zum Thema beim Badischen Imkertag, mit Aufnahmen von unserem Präsidenten E. Hülsmann. Sendung verpasst? Hier der Clip!

Positionspapier der Imkerverbände

Imkerverbände fordern starke Agrarreform gegen Bienensterben - Foto: Badische Zeitung

Blühende Landschaften für unsere Bienen

Gemeinsame Erklärung der Landesverbände der Imker in Baden und Württemberg und des NABU-Landesverbandes Baden-Württemberg - Positionspapier von NABU und den Imkerverbände ansehen oder herunterladen [807 KB]

Bienensterben bringt Gesundheitsrisiken

Pflanzliche Vitamine und Mineralien werden bald zur Mangelware, falls der Rückgang der Bienenbeständen in vielen Regionen der Welt weitergeht wie bisher. 40 Prozent mehrerer für den Menschen essentiellen Nährstoffe sind durch den Verlust an Bestäubern in Gefahr, so die Schätzung der Experten. weiter...