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Badischer Imkertag 2015

Foto: Armin Spürgin

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Diagnoseschema bei Bienenkrankheit [66 KB]

Krankheiten, Seuchen- oder Vergiftungsverdacht [59 KB]
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Netzwerk-Bienenheilkund

Honig-Gesundheit schmeckt so süß

Honig ist ein Wundermittel, das nicht nur bei Erkältungen oder Schlafmangel hilft, sondern auch bei Verdauungsbeschwerden.

Medizin aus dem Bienenstock

Honig zur Wundheilung und Propolis als Bio-Antibiotikum sind nicht die einzigen Heilmittel der Therapie mit Produkten der Biene.....

Honig schlägt Antibiotika

Das Hausmittel Honig ist ein anerkannter Bakterienkiller. Gegen Sinusitis, die chronische Entzündung der Nebenhöhlen, hilft er besser als Antibiotika.

Honig: heilende Wunderwaffe

Honig ist bereits seit Jahrhunderten für seine heilende Wirkung bekannt. Schon die Assyrer, Ägypter und Chinesen schätzten ihn. Dank der Vielfalt seiner Inhaltsstoffe hilft der Honig auf ganz natürliche Weise sowohl bei inneren und äußeren Erkrankungen.

Echter Honig - goldener Saft, der Wunder schafft

Ärzte Zeitung-Honig ist ein guter Erkältungssaft

Erkältete Kleinkinder ab einem Jahr können erfolgreich mit Honig behandelt werden. Das zeigt eine Studie aus Israel

Letzte Änderung


Versammlungstermine der Imkervereine




KIKA Kinderprogramm


Die beiden Enkelkinder von E. Hülsmann Jakob und Simon haben einen eigenen Bienenstock. Bienen können stechen, aber die beiden haben keine Angst. Sie mögen ihre Bienen und sie beobachten gerne, wie sie schlüpfen. KIKA-Sendung verpasst?  Hier klicken... Zusätzliche weitere Informationen..hier..

 


Überregionale Termine

15.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

16.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

17.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

18.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

19.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

20.09.2015: 44. Apimondia Kongress in Süd Korea

10.10.2015: Deutscher Imkerbund e.V./Vertreterversammlung und Deutscher Imkertag Leipzig

11.10.2015: Deutscher Imkerbund e.V./Vertreterversammlung und Deutscher Imkertag Leipzig

23.10.2015: Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. /Großimkertag Donaueschingen

24.10.2015: Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. /Großimkertag Donaueschingen

25.10.2015: Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. /Großimkertag Donaueschingen


Hier finden Sie weitere überregionale Termine
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Pestizide auf unserem Teller

Die 3sat-Reportage macht deutlich, dass die Auswirkungen der Pestizide nicht nur die Bienen treffen, sondern die gesamte biologische Vielfalt.

Sind Bienen noch zu retten?

Ein Film von 3-Sat über das Bayer & Co Märchen: Varroa ist am Bienensterben Schuld

Fünf Fakten über Neonicotinoide

Zwischen dem massenhaften Sterben der Bienenvölker und dem Einsatz von Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide besteht ein trauriger Zusammenhang. Doch was weiß man über die Substanzen? Fünf Fakten über ein weitverbreitetes Gift. weiter...

DOKU 2015 - Das Sterben der Bienen

Bienen-App gibt Tipps für den Balkon

Bienen aktiv im eigenen Garten oder auf dem Balkon schützen - mit der kostenlosen Bienen-App des BMEL mobil über Bienen- freundlichkeit informieren.

Blühphasen von Trachtpflanzen ansehen/eintragen

Rundschreiben/Information vom 17.06.2015

Unser Umzug, in die neue Geschäftsstelle in Fischerbach, dauert leider länger wie geplant. Das Büro ist noch nicht vollständig funktionsfähig. Wir werden die korrekte und vollständige Anschrift, mit den neuen Tel. u.- Fax.- Nummern, der neuen Geschäftsstelle, sobald wie möglich bekannt geben. Bis dahin, sind wir selbstverständlich, an der genannten Anschrift, für Sie erreichbar.Die noch nicht geänderten Formulare, in der Homepage, können Sie weiter benutzen und uns nach Fischerbach senden. Sowie, das Büro vollständig funktionsfähig ist, werden wir diese ändern.

Wir bedanken uns für Ihre Geduld und Ihr Verständnis und freuen uns die neue Geschäftsstelle, bis in ca. 2 – 3 Wochen, zu eröffnen.

Stabwechsel im Landesverband

Neuer Präsident im Verband, Klaus Schmieder. Ekkehard Hülsmann wurde zum Ehrenpräsidenten des Verbands ernannt. Weitere Information auf Bild klicken...

Anlässlich der Vertreterversammlung des Landesverband  in Lahr wurde Herr Klaus Schmieder zum Präsidenten des Landesverbands gewählt.  Für seine langjährige Verdienste wurde Herr Ekkehard Hülsmann , der nach 28 Jahren Vorsitz nicht mehr zur Wahl stand, zum Ehrenpräsident ernannt.  weiter...

Am Badischen Imkertag wurde Ehrenpräsident Ekkehard Hülsmann mit der Gerhard-Weiser-Medaille ausgezeichnet. weiter…

Badische Zeitung: Interview mit Klaus Schmieder, dem neuen Präsidenten des Landesverbandes Badischer Imker

 

Studie: Besorgniserregende Gefährdung der Bienen

In einer neuen Studie kommt die EASAC – der europäische Verbund nationaler Wissenschaftsakademien – zum Schluss, dass die Auswirkungen der Neonicotinoide auf Ökosysteme noch gravierender sind als bisher angenommen.
Wie Nikotin beim Menschen: Insektizide für Bienen noch schlimmer als gedacht. Zwei aktuelle Studien untermauern diese Annahme. weiter...

Kirschessigfliege

Foto: Badische Zeitung

Die Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, ist ein polyphager Schädling, der alle weichfleischigen Obstarten und alle Weinsorten befällt. Von seiner ursprünglichen Heimat Südostasien wurde der Schädling erst vor wenigen Jahren nach Nordamerika eingeschleppt, wo er sich rasch ausbreitete und bereits beträchtliche Schäden verursacht. Jetzt ist er auch am Kaiserstuhl angekommen. Weiter - Verbandsinfo ... [57 KB]

Das in dem Schädlingsbekämpfungsmittel Lizetan von Bayer enthaltene Neonikotinoid Thiacloprid ist äußerst schädlich für Bienen. Die deutsche Zulassungsbehörde hat das Pestizid jedoch als „bienenungefährlich“ eingestuft. Auch wenn die Zulassungsbehörde Thiacloprid als „bienenungefährlich“ einstuft, bleiben wir dabei: Thiacloprid ist bienengefährlich, weil es Bienen tötet. Deshalb fordern wir, dass das Nervengift von der EU verboten werden muss!
Unterstützen Sie uns dabei, helfen Sie den Bienen! Deshalb unterzeichnen Sie hier! .... und sehen sich untenstehenden Film auf youtube an ...
Das ist Liebe! Fühlingsgefühle total! Bayer liebt Bienen!

Bienenschwinden kann zu Unterernährung führen

Bislang wurde angenommen, dass das Bienensterben und der allgemeine Rückgang von Bestäubern Konsequenzen für unsere Ernährung haben. Nun haben Forscher aus Harvard und der Universität Vermont zum ersten Mal wissenschaftliche Beweise geliefert, welche diese Theorie stützen, schreibt Science Daily. Weiter...

Blühende Landschaften für unsere Bienen

Gemeinsame Erklärung der Landesverbände der Imker in Baden und Württemberg und des NABU-Landesverbandes Baden-Württemberg - Positionspapier von NABU und den Imkerverbände ansehen oder herunterladen [807 KB]

Die Asiatische Hornisse hat Deutschland erreicht

Foto: Google

Nachweis bei Karlsruhe / Imker befürchten Schäden an Bienenvölkern

Die Asiatische Hornisse ist zum ersten Mal in Süddeutschland fotografisch dokumentiert worden. Damit ist dieser EU-Neubürger auch in Deutschland angekommen. Es wird sich zeigen, ob die Hornisse wie von manchen befürchtet das Zeug hat, den Imkern zusätzlich neben Pestiziden und Varroa-Milben das Leben schwer zu machen. Im Frankreich ist die sich dort seit 2004 ausbreitende Hornisse bereits als „invasive Art“ eingestuft und wird mit staatlicher Unterstützung massiv bekämpft. Viele Insektenkundler sind jedoch auf eher das Zusammentreffen mit unserer heimischen Hornisse und die Auswirkungen des neuen Räubers auf andere Insektenarten gespannt. weiter...

Landesregierung schützt Honig- und Wildbienen

Vielfältige Bienenschutzmaßnahmen im Land: Von Förderprogrammen über Forschung bis zu Beratung und Information. Die neu vorgestellten Broschüren Imkerei in Baden-Württemberg [7.648 KB] und Bienenweidepflanzenkatalog informieren umfassend über Bienen, deren Schutz und Imkerei.

Positionspapier der Imkerverbände

Imkerverbände fordern starke Agrarreform gegen Bienensterben - Foto: Badische Zeitung

Bienensterben bringt Gesundheitsrisiken

Pflanzliche Vitamine und Mineralien werden bald zur Mangelware, falls der Rückgang der Bienenbeständen in vielen Regionen der Welt weitergeht wie bisher. 40 Prozent mehrerer für den Menschen essentiellen Nährstoffe sind durch den Verlust an Bestäubern in Gefahr, so die Schätzung der Experten. weiter...